Das Problem

Wenn die Haut Signale sendet...

Die Haut unser grösstes Organ

Die Haut fungiert als wichtige Schutzbarriere vor äusseren Einflüssen, Krankheitserregern und Wasserverlust.
Sie ist in drei Schichten unterteilt – Oberhaut, Lederhaut und Unterhaut –,
steuert die Körpertemperatur, vermittelt Sinnesreize wie Berührung und Schmerz und ist zudem in Stoffwechselprozesse sowie das Immunsystem eingebunden.

Psoriasis (Schuppenflechte)

Psoriasis ist eine weit verbreitete, chronische, entzündliche Autoimmunerkrankung, die in der Regel in Schüben auftritt und durch eine beschleunigte Bildung von Keratinozyten (Hautzellen) verursacht wird. Sie ist nicht ansteckend, kann jedoch je nach Schweregrad sehr einschränkend sein und das Selbstvertrauen der Betroffenen belasten. Je nach Art und Schweregrad kann sie ebenfalls die Gelenke betreffen, was zu weiteren Einschränkungen und Schmerzen führt.

Neurodermitis (Atopisches Syndrom)

Es handelt sich um eine häufig genetisch veranlagte, chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die sich durch trockene, schuppige Haut und starken Juckreiz äußert. Typischerweise treten schubweise rote, nässende oder verkrustete Ekzeme in den Kniekehlen, Armbeugen, im Gesicht sowie an den Händen auf. Oft geht diese Erkrankung mit weiteren atopischen Leiden wie Heuschnupfen oder Asthma einher. Als mögliche Auslöser gelten unter anderem Stress, Allergene, klimatische Einflüsse oder bestimmte Nahrungsmittel.

Akne

Akne ist eine weit verbreitete Hauterkrankung, die durch eine übermässige Talgproduktion und die Verstopfung der Haarfollikel entsteht. Dies führt zu Mitessern (Komedonen), Pickeln (Papeln und Pusteln) sowie in schwereren Fällen zu schmerzhaften Knoten oder Zysten. Besonders häufig sind fettige Hautareale wie Gesicht, Brust und Rücken betroffen. Obwohl die Erkrankung vor allem in der Pubertät auftritt, kann sie in jedem Lebensalter entstehen. Eine rechtzeitige und fachgerechte Behandlung ist wichtig, um das Risiko von Narbenbildung zu minimieren.

so muss es nicht sein - Es darf auch leicht sein

Aufblühr(e)ise by Farah

Jede Frau sollte die Chance haben, aufzublühen!

mögliche Auswirkungen

Sozialer Rückzug &
belastetes Selbstvertrauen

Es sind Erkrankungen, die nach aussen sichtbar sind und daher zu Ablehnung oder sozialem Rückzug führen können. Selbst wenn dies nicht geschieht, belasten sie das Selbstvertrauen: Wer sich in seiner Haut nicht wohlfühlt, zieht es oft vor, nicht im Rampenlicht zu stehen.

Oft keine Langfristigen Lösungen

Häufig verschriebene Behandlungen wie Medikamente, Cremes oder Lichttherapien wirken lediglich solange sie angewendet werden. Zudem können systemische Medikamente und Biologika bei langfristiger Nutzung potenzielle Gesundheitsrisiken bergen. Eine reine Symptomlinderung ist daher keine zufriedenstellende Dauerlösung.

Halbwissen statt spezifischem Wissen

Die Fülle an Informationen im Internet kann oft mehr Verwirrung stiften, als dass sie einen echten Mehrwert bietet.

Multifaktorielle Trigger machen langfristige Lösungen zu einer ständigen Suche

Solange die genauen Auslöser für die betroffenen Hautstellen noch nicht vollständig geklärt sind, bleibt der Weg oft von Schwankungen geprägt; man erprobt verschiedene Ansätze und ist sich zunächst nicht sicher, ob man bereits die richtige Richtung eingeschlagen hat.

kein klarer Plan

Ohne einen klaren und langfristig tragfähigen Plan, der ohne Stress und Druck funktioniert, überwiegt der Frust die Erfolge.

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